DSAB Berlin-Open 2008 in der City-Dart-Arena
Berlin ist eine Reise wert
Immer! Insbesondere wenn auf der VFS/DSAB-Löwen Tour die Offenen Berliner Meisterschaften anstehen. So tauchte unvermittelt das jungvermählte Ehepaar Sabine und Manfred Bilderl am Sonntag aus der U-Bahn wieder auf, das Dortmunder Trio Atze-Zecke-Arnt stets auf der Suche nach sich selbst, der Kölner machte bei seinem vier Stunden Walküre Ritt nach Berlin bereits im Vorfeld alles platt, Hanseaten und andere Norddeutsche schauten ebenso in die City Darts Arena in Berlin-Kreuzberg am 30./31. August herein wie auch Hagener, Bad Wimpfener oder Stemwede-Leverner.
Stimmung war gut, die Bockwurst für 1 Euro, der Grill flambierte feurig, die Sonne schien über dem Himmel von Berlin, die City Darts Arena besaß Flair und das Dortmunder-Trio Atze-Zecke-Arnt stellte am Montagmorgen einmütig und wenig kleinmütig fest: „Wir waren voll da!“, während Arnt Kampmann noch den lebenden Beweis angetreten war, dass Berlin Tag und Nacht geöffnet hat - und Berlin tatsächlich - nach einem Frühstück über den Dächern der Hauptstadt - lebendig, aber wenig vital wieder verlassen konnte.
Die Turnierleitung baldowert eine neue Odyssee für das Mutterschiff der Liebe aus
Sportlicher Abstecher: Sabine Schorn (Ahlen) hat aufgehört zu spielen und gewinnt nun als Sabine Bilderl. (Herzlichen Glückwunsch!) Ehemann Manfred Bilderl indes noch leicht geschwächt. (Trotzdem auch: Herzlichen Glückwunsch!) Andreas Schneider gewinnt erstmalig einen DSAB Master-Wettbewerb, der Kölner Michael Sommerfeld, der seine Berliner Kindheit auf dem Prenzlauer Berg und in Köpenick verbracht hatte, stand erstmalig in einem Masters-Finale. Seinen ersten Toursieg überhaupt feierte Oliver Fricke - dafür kam er aus Stemwede-Levern.
Tatort Berlin - DC White Caps beim Sponsoring: Auch wenn nacher die Kasse leer ist, Hauptsache wir sind voll da!
Ansonsten muss man der Berliner Dartsszene schon konstatieren, dass sie ihren Kiez gut zu verteidigen wusste. So führte auch mit Christian Werner ein Berliner den Reigen der erfolgreichsten
SpielerInnen an. (Siehste woll, da kimmt er, viele Erfolge nimmt er!)
Christian Werner siegte nicht nur zweimal, sondern hatte sich zudem noch zweimal als Runner-up fein eingepökelt. Dahinter sammelte sich mit Elke Altermann und Britta Bensch aus Bad Harzburg gleich
die geballte Frauenpower aus Niedersachsen mit je zwei Siegen und einem zweiten Platz an - und die beiden machten alles gemeinsam.
Zweimal als Sieger trugen sich ferner Sabine Bilderl (Ahlen) und der Berliner Peter Lange sowie Andreas Schneider ein, der seine Bilanz noch mit einem dritten Rang aufpeppte. (Bei dieser Platzierung
aber selten die Rundungen der Dartsscheibe im Visier hatte!)
Stemwede-Levern - Berlin: Der Erfolgsweg des Oliver Fricke
Vier Siege wollte er, viermal bestieg er in der Tat das Siegerpodium, tatsächlich aber nur einmal als Winner: Michael Treczka - die Säule Berlins, trotzdem schnicke Sache, weil Michael Treczka noch zweimal Zweiter und einmal Dritter wurde. Ebenfalls dicke tat die Berlinerin Michaela Stephan als Siegerin, Zweite und zweimalige Dritte, die somit viermal aufs Podium kam.
... Markus Köhler ... Partner hat sich Dünne gemacht
Sowohl als Erste und Zweite avancierte Katharina Brand aus Berlin als auch der Kölner Michael Sommerfeld als Erster und Zweiter.
Über je einen Sieg freuten sich dagegen die BerlinerInnen Nicole Ball, Rene Brügge, Christopher Fritzschke, Thomas Pape, Stefan Przybylek und Nico Schunke sowie Manfred Bilderl aus Ahlen und Oliver
Fricke (Stemwede-Levern).
Dortmund-Kölner Sieg in Berlin
Mit Ronald Willmann/Michael Sielaff, Sascha Louda/Torsten Heinrich, Thomas Pape/Rene Brügge, Markus Köhler/Ingo Neef sowie Maik Schulz/Sven Schettle vermochten sich allein fünf Teams aus Berlin im
Offenen-Doppel 301 M.O. unter die besten Acht zu platzieren. Als Bestes von ihnen präsentierte sich Mark Schulz/Sven Schettle als Dritte.
Im Finale traf indes Süd- auf Westdeutschland, sprich Bayern auf Nordrheinwestfalen, sprich Michael Sommerfeld (Köln) und der Dortmunder Andreas Schneider als „Micha und sein Weightwatscha“ auf „Team
2008“ mit Achim Hassold (Bayreuth) und Kay Seidel (Floss).
Endlich am Ziel: Kay Seidel/Achim Hassold sowie Andreas Schneider/ Michael Sommerfeld
Andreas Schneider vom Kölner auf die Becks-Lemon-Diaet gesetzt, bewies sodann ungewöhnliche Ausdauer und Dynamik - und so irrten die beiden auf einer Art Odyssee durchs Turniergeschehen. Als
Unbesiegte machten sie insbesondere auf der Loserside alles platt wie ’ne Flunder, was ihre Irrwege kreuzte, („So 22 Begegnungen!“, mutmaßte Andreas Schneider - bei 26 Teams) und bezwangen ebenfalls
Kay Seidel/Achim Hassold im Finale mit 4:1 - nicht mit Setausgleich wie üblich, sondern best of seven. (Kreuzberger Nächte sind lang ...). Während Michael Sommerfeld den dicken Wilhelm machte (Scores
und Checks), stand Andras Schneider vorwiegend Schmiere ...
Finales Berliner Derby
In der DSAB Herren-Doppel Disziplin 501 D.O., also im Wettbewerb für richtige Männekens, dominierten die Berlin capital. Nachdem Andreas Schneider (Dortmund) und Michael Sommerfeld (Köln) als
„Mutterschiff der Liebe“ bereits als Fünfte gestrandet gewesen waren und das "Team 2008" mit dem Bayreuther Kay Seidel und Achim Hassold (Floss) ebenso nicht über Rang vier hinauskam, standen die
Berliner senkrecht.
Michael Treczka und Christian Werner
Platz drei ging an Ingo Neef und Markus Köhler. Im finalen Berliner Lokalderby standen sich Stefan Przybylek und Peter Lange sowie Michael Treczka und Christian Werner gegenüber. Für Michael Treczka reine Formsache, „denn ich gewinne viermal!“
Die Sieger: Stefan Przybylek und Peter Lange
Beim ersten Mal wurde allerdings nichts daraus, denn mit 2:1 und 2:1 drehten Stefan Przybylek und Peter Lange den Spieß erfolgreich um.
Berlin - soweit das C+B-Auge reicht
Die Berliner Überlegenheit gewann im DSAB Herren-Doppel 301 C+B weiterhin dazu. Am Rande: Weil hinter der 301 nichts weiter vermerkt war, wurde 301 M.O. gewählt, „denn sonst hätte ja S.O. da stehen
müssen!“ Dat ist Logik. Berliner Logik. Dagegen (Sie wissen, Berliner Schnauze und so) kam der Dortmunder Arnt Kampmann nicht an, der war der einzige Nicht-Berliner unter den Platzierten. Ein
Dortmunder - sonst nur Berliner im gesamten Wettbewerb.
Siegerehrung DSAB-Doppel
Platz drei sicherten sich die Angsthasen Steve Sandmann und Jörg Kahler. Platz zwei blieb für Arnt Kampmann und Sascha Louda übrig, die sich im Endspiel Thomas Pape und Rene Brügge mit 1:2 und 0:2 geschlagen geben mussten.
"Rene und Tommi" im Mittelpunkt und mit dem Brecht-V-Effekt
Bad Harzburger Bräute vor geballter Berliner Damenwelt
Im DSAB Damen-Doppel 301 M.O. reklamierten die Berlinerinnen nicht weniger als sieben Ränge für sich unter den besten Acht, allerdings nicht die Position eins, die sich Dank eines 2:1
Finalsieges die Bad Harzburger Bräute Britta Bengsch und Elke Altermann nicht streitig machen ließen. Im Endspiel unterlagen die „84er“ Manuela Bäuerle und Tina Muzykorska, die wiederum Simone
Treczka und Michaela Stephan auf Platz drei verweisen konnten.
Bad Harzburger Bräute dominieren abermals Berlinerinnen
Im Offenen Damen-Doppel 301 M.O. ergab sich letztendlich fast das gleiche Bild wie im DSAB-Damen-Doppel. Nur Berlinerinnen, bis auf ...
Michaela Stephan und Simone Treczka
Abermals auf Rang drei Simone Treczka und Michaela Stephan. Auf Platz zwei verbesserten sich die Dominas Angie Ribbeck und Petra Mejdi. Aber auch sie konnten nicht den zweiten Sieg der Harzburger Bräute Britta Bengsch und Elke Altermann verhindern, die wiederum mit einem finalen 2:1 dominierten.
Die Bräute: Britta Bengsch und Elke Altermann
Michaela Stephan und Christian Werner das beste Pärchen
Berlinerinnen über Berliner auch im Mixed 301 M.O.-Wettbewerb. Anja Pytlik und Rico Wengatz aus Wedel war das einzige „fremdländische Pärchen“, das in die Berlin Phalanx eindringen
konnte, und zwar auf Rang drei.
Das rein Berliner-Finale entschieden Michaela Stephan und Christian Werner gegen Tina Muzykorska und Markus Köhler zu ihren Gunsten.
Die Hübschen: Michaela Stephan und Christian Werner
Christian Werner und Nico Schunke zogen das große Los
Im DYP 31 M.O. stand mit Christian Werner zumindest ein Berliner auf der höchsten Stufe des imaginären Siegerpodestes - daneben gesellte sich Nico Schunke aus Halberstadt. Andre
Hermanns (Dulmen) und Rico Wengarz (Wedel) sicherten sich indes Rang zwei, während der Dortmunder Andreas Schneider mit der Berlinerin Martina Volkmann für Platz drei gut gewesen war.
Großartiger Sieg von Oliver Fricke
40 TeilnehmerInnen fanden sich im Offenen-Einzel 301 M.O. zusammen, von denen nur neun nicht aus Berlin kamen - und mit Oliver Fricke setzte sich tatsachlich ein Nicht-Berliner durch.
Der Dartsspieler aus Stemwede-Levern hielt sich im Endspiel gegen den Berliner Christian Werner mit 2:1 schadlos und war richtig (und berechtigt) stolz. Christopher Fritzschke aus Berlin ließ sich
Rang drei nicht nehmen.
Das gut retuschierte Bild von c+b-Sports (erstklassige Arbeit!)
Das Bild im Original ...
Erster Masterssieg für Andreas Schneider
Im Herren Masters-Einzel 501 D.O. schickte Andreas Schneider (Dortmund) von 5 auf 3 Manfred Bilderl (Ahlen) mit 3:1 auf die Verliererseite, um sich anschließend gegen den Kölner
Michael Sommerfeld knapp mit 2:3 geschlagen geben zu müssen, der damit als erster Finalteilnehmer feststand.
Michael Sommerfeld, Andreas Schneider und Michael Treczka
Von 5 auf 4 zeigte sich Manfred Bilderl anschließend der Säule Berlins, Michael Treczka, mit 0:2 unterlegen. Gegen Andreas Schneider war aber auch für Michael Treczka mit 1:2 Schluss, obwohl Letzterer mit dem Ergebnis haderte: „Eigentlich hatte ... “. (Dazu die Stimme aus dem Off: „Wer hat zum Match gecheckt?“)
Thomas Pape - kein Mann von Pappe: Platz vier!
So standen sowohl Michael Sommerfeld als auch Andreas Schneider erstmalig in einem DSAB Masters-Finale. Wie gehen nun gute Kumpels mit dieser Situation und miteinander um?
So: 15 Darts und 135 Finish zum 1:0 - so ist „Atze 2000“ drauf, dem Mann, dem sie auch kein Echolot anvertrauen dürfen. Auch nicht als Onkel!
96er für Rest 8 und aus - so Michael Sommerfeld zum 1:1. Keine Verschnaufpause, soeben hatte Andreas Schneider ein 88er Bullfinish verpasst, als er sogleich das 2:1 nachholte. 17 Darts auf der Hand,
einmal busted und es stand 3:1 für Andreas Schneider. 180 zum Auftakt des fünften Legs und Michael Sommerfeld verkürzte auf 2:3 mit einem 74er Finish.
In der dritten Runde des sechsten Legs scorte „Atze 2000“ 171 hatte nach 15 Darts Rest 32 stehen, plinkerte ein bisschen herum und sackte schließlich seinen ersten Masterssieg seiner Karriere ein.
(Das bringt das Echolot allerdings auch nicht wieder.) Michael Sommerfeld dagegen erstmalig als Runner-up dokumentiert - und die „Säule Berlins“ indes als Dritter etwas eingeebnet.
Finalwurf DSAB Masters-Einzel am meisten überrascht Atze 2000
Den fünften Rang teilten sich der Berliner Andreas Stephan und Lars Oppermann aus Mechtersen, denen Rico Wengatz (Wedel) und Kay Seidel (Floss) als Siebte folgten.
Erster Amateursieg von Christopher Fritzschke
Im DSAB Herren-Einzel Amateure 301 M.O. entpuppte sich das Finale als Berliner Gipfeltreffen. Auf der einen Seite Christopher Fritzschke (Verliererseite) und auf der anderen Torsten Heinrich
(Gewinnerseite), der auch prompt das 1:0 vorlegte und anschließend 9 Darts zum 2:0 auf der Hand besaß, allerdings machte sein Widersacher mit einem 95er Finish den Punkt. Auch das 2:1 behielt sich
Christopher Fritzschke vor.
Im vierten Leg leistete er (sich) Folgendes: Er scorte zunächst 134, besaß 9 Darts zum Matchgewinn auf der Hand, spielte busted und gewann schließlich mit 14 Darts, weil sein Gegner bei Rest 60 erst
20 scorte, dann D10 und seine beiden Pfeile abzog - dabei ließ er sich auch nicht von zahlreichen wie lautstarken Zwischenrufen irritieren ..., sondern vertraute weiterhin seinem gedanklichen Kurs:
„Tops - ich hatte doch Tops ...!“ (Kreuzberger Sonntage!)
Matthias Müller als Dritter sowie Thomas Pape als Vierter vervollständigten das erfolgreiche Berliner Quartett in dieser Disziplin. Sven Streithoff aus Halberstadt mischte sich in den Berliner Reigen
ein, der mit Michael Preikschas, ebenfalls Rang fünf, sowie den Siebten Peter Lange und Thorsten Kluck fortgeführt wurde.
Erster Sieg für Sabine Bilderl
Mit 2:1 zeigte sich Michaela Flasshaar (Mechtersen) der Berlinerin Alexander Merzbach im DSAB Damen-Einzel 301 M.O. beim Spiel von 3 auf 2 überlegen und zog so ins Endspiel gegen Sabine Bilderl aus
Ahlen ein.
Der erste Darts auf Tops saß optimal und so führte Sabine Bilderl mit 1:0. Michaela Flasshaar konterte allerdings zielsicher zum 1:1. Im dritten Leg verpasste zuerst Sabine Bilderl ein 106er Finish,
dann Michaela Flasshaar ein 90er. Den Punkt machte schlussendlich Sabine Bilderl mit 14 Darts, die im folgenden Leg drei Matchdarts besaß, aber keinen davon verwerten konnte, sodass Michaela
Flasshaar das Spielgeschehen abermals egalisierte.
Alexandra Merzbach, Sabine Bilderl und Michaela Flasshaar
Im Entscheidungsleg erkämpfte sich Michaela Flasshaar den ersten Matchdarts auf T13, verfehlte allerdings, während Sabine Bilderls erster auf T20 prompt saß. Nicht der erste Toursieg der
Ahlenerin, aber der erste als Sabine Bilderl.
Als Vierte tat sich Kerstin Neidhardt hervor und als Fünfte sowohl Gabriele Merzbach als auch Rosemarie Ihlow (alle Berlin). Auf Rang sieben folgten Elke Alfermann (Bad Harzburg) und Nicole Ball aus
Berlin.
Peter Lange und Michael Treczka vorn
Aus den vier angekündigten Siegen wurde für den Berliner Michael Treczka zwar nichts, aber ein Viertel davon mit insgesamt vier Podiumsplätzen kann sich durchaus sehen lassen. Seinen einzgien feierte
er zusammen mit Peter Lange (Berlin) im Herren-Doppel 301 M.O. am Sonntag, nachdem die beiden im Endspiel Rico Wengartz (Wedel) und Lars Oppermann (Mechtersen) mit 2:0 eindeutig beherrscht
hatten.
Die Besten im Offenen-Doppel
Lediglich ein einziges Leg mussten die Berliner im gesamten Wettbewerb abgeben. Der Bayreuther Achim Hassold und Kay Seidel (Floss) schlugen sich als Dritte achtbar.
Die Quickies schnell zum Sieg
Zweimal hatten die Bräute Britta Bengsch und Elke Altermann aus Bad Harzburg bereits am Vortag gewonnen und nun standen sie auch am Sonntag im Damen-Doppel 301 M.O. im Endspiel, mussten sich
allerdings dieses eine Mal den Quickies Katharina Brandt und Nicole Ball aus Berlin dalli, dalli mit 0:2 geschlagen geben. Anja Pitlik (Wedel) und Michaela Flasshaar (Mechtersen) ließen sich Rang
drei nicht nehmen.
Damen-Dopplel Siegerehrung: Mit dem Hahn im Korbe
Erster Sieg des Ehepaars Bilderl
Das Ehepaar Sabine und Manfred Bilderl aus Ahlen gehörte der krönende Abschluss der Offenen Berliner Meisterschaften 2008., auch wenn sie von der Gewinnerseite kommend beim ersten Set
im Mixed 301 M.O. mit 1:2 gegen „Die Meister“ Katharina Brand und Michael Treczka aus Berlin passen mussten.
Gerade einmal verheiratet und schon gewonnen: Sabine und Manfred Bilderl
Mit dem gleichen Resultat zum Matchgewinn schlugen allerdings Sabine und Manfred Bilderl im Entscheidungsset zur besten Tatort-Zeit tatkräftig unter den nüchtern kritisch-journalistischen Augen des Dortmunder Trios Atze-Zecke-Arnt (BM bereits im literarischen Delirium Berlin Alexander Platz) zurück.
"Die Meister" als Vize-Meister: Michael Treczka und Katharina Brand
Die beiden spielerischen Höhepunkte: 158er Finish von Michael Treczka und 122er Finish von Manfred Bilderl.
After Darts-Party: Lars Oppermann und Michaela Flasshaar (Atze-Zecke-Arnt entsetzt: "Das war mit Zunge ...")
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City-Dart-Treffpunkt
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